Bedarra Beach Inn, Korotogo
Zum Frühstück gab es Schwarzwälder Kirschtorte und Beeren-Quarktörtchen – ein ziemlich leckerer Start in den Tag. Danach machten wir uns mit dem Mietwagen entlang der Küste auf den Weg zu unserem nächsten Übernachtungsort.
Auch auf Fiji herrscht Linksverkehr. Zusätzlich wartete jedoch noch eine weitere Herausforderung auf mich: Blinker und Scheibenwischer sind vertauscht (in Neuseeland war immerhin noch alles wie in Europa). So habe ich heute statt des Blinkers mehrmals pflichtbewusst die imaginären Regentropfen von der Scheibe gewischt. Die anderen Verkehrsteilnehmer wussten zwar nie genau, wohin ich wollte – aber meine Windschutzscheibe war jederzeit bestens gepflegt.
Nach etwa einer Stunde stellte ich dann auch fest, dass ich nicht nur die Seitenspiegel benutzen kann, sondern endlich wieder etwas im Rückspiegel sehe. Beim Camper blickte ich dort nämlich lediglich auf den Innenraum.
Nach rund drei Stunden Fahrzeit – wir fuhren gefühlt ewig hinter einer Fahrschülerin her, und die doppelte Sicherheitslinie machte jede Überholfantasie sofort zunichte – kamen wir schließlich im Hotel an und genossen den Strand, den Pool und ein vorzügliches Abendessen.
Emilia hat drei Plüschtiere von zu Hause mitgenommen. Zwei davon – Kiwi und Schaf – haben sie und Luke auf unserer letzten Neuseeland-Reise als Souvenir bekommen. Auf dieser Reise ist nun noch ein weiteres neuseeländisches Tier dazugekommen: ein Kea. Damit wächst die neuseeländische Plüschtierwelt um ein weiteres lustiges Mitglied.













