Von Kia ora zu Bula.

Grand Pacific Hotel, Suva

Nach einem gemütlichen Frühstück hiess es zuerst, alle Abwassertanks des Campers zu leeren, die restlichen Sachen zusammenzupacken und anschliessend Richtung Auckland zur Campervermietung aufzubrechen. Alles verlief erfreulich stressfrei, sodass wir schon bald am Flughafen sassen und auf unseren Weiterflug nach Fidschi warteten.

Nach gut drei Stunden Flug erreichten wir Nadi, von wo aus es nochmals rund 30 Minuten weiter nach Suva ging. In Nadi mussten wir allerdings sehr lange für die Einreise anstehen, und unser grosszügig geplanter Drei-Stunden-Puffer fürs Umsteigen schmolz schneller dahin als gedacht. Dafür durfte Luke erneut das Cockpit besichtigen und Fotos machen – die Piloten sind jeweils unglaublich offen und freundlich. 

In Suva wartete bereits unser Chauffeur indischer Herkunft auf uns, der uns möglichst schnell – und teilweise ziemlich halsbrecherisch – ins Hotel bringen wollte. Google Maps veranschlagte für die Fahrt etwa 40 Minuten, er schaffte es in knapp 30. Da es inzwischen bereits dunkel war, bekamen wir von Fiji noch nicht allzu viel zu sehen. Umso gespannter sind wir nun auf morgen.

Und übrigens: Hier wird man überall mit „Bula“ begrüsst – was so viel bedeutet wie „Hallo“, „Willkommen“ oder einfach Lebensfreude.